Stabile formschlüssige
Verarbeitungstechniken Schlitz und Zapfen,
Schwalbenschwanzzinkung haben sich bewährt und zählen deshalb
zu den traditionellen Bauweisen im Orgelbau.
Das technische Herz des Pfeifenwerkes,
die Windlade, wird aus massivem, aus-
gesuchtem Eichenholz gefertigt. Das
gleiche gilt für den Spieltisch und das
Gehäuse, das grundsätzlich in selbst-
tragender Konstruktion anlegt wird. Bei
der Spieltraktur sorgen Trakturspanner
für den Ausgleich von unvermeidbaren
Temperaturtoleranzen. Ob
Spieltischdeckel oder Tonventil:
Fast
alle Orgelteile* entstehen in der
eigenen Werkstatt. Metallpfeifen
können
in der firmeneigenen Pfeifenmacherei
aus gegossenen Platten gelötet werden;
auch für Reparaturen von Pfeifen oder
Änderungen ist der Betrieb gerüstett.
Beim Bau von Windladen und Bälgen
kommt nur bestes Leder in Glacé-Gerbung
zum Einsatz.
* ausgenommen elektrische Bausteine, Zungen-
pfeifen, Manualklaviaturen und Winderzeuger